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Hinter jedem Gesicht stehen unterschiedliche Lebenserfahrungen und jede Menge Motivation für Menschen da zu sein.

Christina Horn:
Da sein, wenn man gebraucht wird - ehrlich und offen.
Als gelernte Speditionskauffrau verfüge ich über eine vielseitige Berufserfahrung in unterschiedlichen Betrieben und Bereichen. Mein Einstieg in das Unternehmen begann bereits 1997 studienbegleitend im 24-Stunden Dienst der Inter Assistance. Nach meinem Diplom in Soziologie war ich neben meiner beruflichen Tätigkeit bei der D.A.S. als Dozentin an der FH München tätig. Dort habe ich gelernt, komplexe Themen nachvollziehbar darzustellen, zuzuhören und unterschiedliche Sichtweisen zusammenzuführen - Fähigkeiten, die für mich heute wichtiger sind denn je.
Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung als stellvertretende Schwerbehindertenvertretung habe ich ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen der Belegschaft.
Mit einem Herz für Menschen und dem Wunsch, positive Veränderungen zu bewirken, setze ich mich leidenschaftlich für Ihre Rechte und Belange ein.
Die umfangreiche Lebenserfahrung spiegelt sich in einer ausgewogenen und umsichtigen Herangehensweise an jede Aufgabe wider. Ich möchte eine Brücke zwischen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern bauen, um gemeinsam die besten Lösungen zu finden und eine faire Arbeitsumgebung zu gewährleisten.
Betriebsratsarbeit heißt für mich: da sein, wenn man gebraucht wird - auf Augenhöhe, ehrlich und offen.

Birgit Seckler: Für Euch - Mit Euch - Für mehr Gerechtigkeit
Seit 1990 bin ich im Unternehmen – zuerst bei der Victoria, heute bei ERGO.
Ich kenne viele Blickwinkel:
- 5 Jahre Innendienst im Bereich Leben / Maklerbetreuung
- danach angestellter Außendienst im Bankenvertrieb
- aktuell im Beratungscenter
Parallel zu meiner fachlichen Arbeit habe ich mich viele Jahre für die Interessen der Beschäftigten eingesetzt:
- Vorsitzende des Betriebsrates der RD
- örtliches Betriebsratsmitglied
- Mitglied im GBR und GBA
- Mitarbeit in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften
- Mitglied im Wirtschaftsausschuss
- Zusatzausbildungen u. a. in Arbeitsrecht und zu betriebsratsrelevanten Themen (z. B. Sozialplan-Verhandlungen)
Was mir wichtig ist
- Die Menschen stehen für mich im Mittelpunkt – immer.
Ob als Kunde, Kollege oder als Beschäftigte: Ich höre zu, nehme Sorgen ernst und suche gemeinsam nach Lösungen. - Ein klarer Gerechtigkeitssinn prägt mein Handeln.
Entscheidungen müssen nachvollziehbar, fair und transparent sein – nicht über die Köpfe der Beschäftigten hinweg. - ERGO steht vor großen Veränderungen und Herausforderungen. Gerade deshalb braucht es eine starke, erfahrene und lösungsorientierte Interessenvertretung.
Dafür möchte ich mich im Betriebsrat einsetzen
- fairen und respektvollen Umgang auf allen Ebenen
- transparente Informationen statt Überraschungen
- soziale Verantwortung bei Veränderungen (z. B. Umstrukturierungen)
- Schutz von Arbeitsplätzen und gute Arbeitsbedingungen
- Unterstützung für Kolleginnen und Kollegen in schwierigen Situationen
Ich stehe für einen Betriebsrat, der zuhört, nachfragt, nachhakt – und nicht locker lässt, wenn es um Eure Rechte und Eure Zukunft geht.

Burkhard Helle:
Offen - Ehrlich - Transparent
Ich bin seit 1992 Teil der D.A.S. - gestartet habe ich studienbegleitend im 24 Std. Dienst der Inter Assistance.
Nach meinem Studium der Meteorologie an der LMU München bin ich 1999 in die Schadensachbearbeitung im D.A.S. Schutzbrief eingestiegen und arbeite seit 2010 im Kraftfahrtschadenservice. So kenne ich das Unternehmen aus unterschiedlichen Perspektiven. Durch mein Studium sind analytisches Denken und strukturiertes Arbeiten bis heute feste Bestandteile meiner Arbeitsweise.
Als ehemaliges und langjähriges Mitglied im Betriebsrat, Konzernbetriebsrats sowie bei Ver.di habe ich mich bei der ERGO Group in verschiedenen Projekten erfolgreich engagiert - von der Einführung einheitlicher Personalsysteme (EPS) über den Küchenausschuss bis hin zur Arbeitssicherheit.
Mir ist wichtig, dass Betriebsratsarbeit transparent, verständlich und nah an den Kolleginnen und Kollegen ist. Ich höre zu, spreche Dinge offen an und setze mich für gute Lösungen ein.

Birgit Wagenpfeil: Gemeinsame Stärke für unsere Sicherheit
Seit meiner Ausbildung zur Versicherungskauffrau im Jahr 1994 bin ich Teil unseres Unternehmens und seitdem durchgehend in der Schadenabteilung tätig. Den Weg von der Hamburg-Mannheimer über die Fusion zur ERGO Group sowie die Zusammenlegung der Fachabteilungen habe ich aktiv miterlebt.
Durch zahlreiche Umstrukturierungen und Sparprogramme weiß ich genau, was Veränderungen für unseren Arbeitsalltag bedeuten. Diese langjährige Erfahrung aus der Praxis möchte ich nutzen, um uns im Betriebsrat eine Starke Stimme zu geben.
Mit einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und einem klaren Blick für die Bedürfnisse der Kolleginnen und Kollegen bin ich bereit, mich mit voller Kraft für die Belegschaft einzusetzen.
Mir liegen unser kollegiales Miteinander, Wertschätzung und Gerechtigkeit besonders am Herzen. Gerade in diesen schwierigen Zeiten möchte ich aktiv daran mitarbeiten, dass wir gemeinsam die Stärke entwickeln, die uns Sicherheit gibt.

Jasmina Kitanovic: Sozial - Gerecht - Direkt
Dafür stehe ich: Sozial - Gerecht - Direkt
Mit langjähriger Erfahrung im Betriebsrat weiß ich, worauf es ankommt - und dass Engagement mehr ist als nur ein Wort.
Vielleicht bin ich schon etwas in die Jahre gekommen, aber dafür bringe ich wertvolle Erfahrung und Standfestigkeit mit.
Mein Mut ist ungebrochen, auch unangenehme Themen offen und klar anzusprechen.
Meine Devise bleibt dabei immer dieselbe: sozial denken, gerecht handeln und direkt kommunizieren.
Meine Eckdaten:
- Studium der Theater- und Medienwissenschaft an der LMU München
- Freiberufliche Journalistin
- Selbstständigkeit in Objektplanung, Einrichtung & Design
- Seit 1998: Allysca ( Schutzbrief, Rechnungswesen, Unfall, Schaden, KFZ & Betriebsrat )
- Seit 2019: Ergo TDS in BKKC1M

Revira Selimi: Für ein respektvolles Miteinander
Mir ist wichtig, dass die Situation und die Interessen der Mitarbeitenden stärker in den Fokus rücken.
Der Erfolg eines Unternehmens entsteht durch den Einsatz der Beschäftigten – sie sollten daran auch fair teilhaben.
Im Betriebsrat möchte ich mich dafür einsetzen und zu mehr Gerechtigkeit, Wertschätzung und einem respektvollen Miteinander beitragen.
Ich stehe für einen offenen Austausch, in dem Themen klar benannt werden und nicht untergehen.
Anliegen sollen nicht nur gehört, sondern ernst genommen und konsequent weiterverfolgt werden.
Veränderung entsteht nicht von allein – sie braucht Engagement. Genau dazu möchte ich beitragen - ein Betriebsrat, der präsent ist, zuhört und spürbar etwas bewegt.

Elias Kosok: Frischer Wind - Klare Haltung
Im September 2023 habe ich meine Ausbildung bei der ERGO Group begonnen und arbeite heute im Maklerservice.
Als jemand, der noch am Anfang seines Berufslebens steht, erlebe ich den Arbeitsalltag besonders nah - mit einem frischen Blick auf Strukturen, Abläufe und Herausforderungen.
Warum ich kandidiere:
Mir ist wichtig, den Kollegen eine Stimme zu geben und ihre Interessen zu vertreten sowie aktiv mitzubestimmen.
Ich setze auf eine konstruktive Zusammenarbeit, bei der wir gemeinsam Lösungen entwickeln.
Ich wünsche mir spürbare Veränderungen, also dass wir durch unsere Arbeit die Arbeitsbedingungen unserer Kollegen verbessern.
Gleichzeitig will ich an dieser Aufgabe wachsen, Verantwortung übernehmen und mich persönlich weiterentwickeln.

Oliver Menz :
Klarheit - Verantwortung - Verlässlichkeit
Seit 2001 bin ich Teil der ERGO Group und kenne das Unternehmen aus unterschiedlichen Perspektiven – vom Schadenbereich bis hin zur heutigen Verantwortung für Arbeits- und Gebäudesicherheit.
Was mich auszeichnet, ist nicht nur meine Erfahrung im Unternehmen, sondern auch mein beruflicher Hintergrund: Tätigkeiten im medizinischen Bereich, in der Luftrettung, im Rettungsdienst sowie als Kriseninterventionsberater mit zahlreichen Einsätzen in herausfordernden Situationen.
Diese Erfahrungen haben eines klar gemacht:
Sicherheit, klare Strukturen und der respektvolle Umgang miteinander sind entscheidend.
Ich kandidiere für den Betriebsrat, weil ich Veränderungen nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten will:
- für einheitliche und verlässliche Sicherheitsstandards,
- für mehr Aufmerksamkeit gegenüber psychischer Belastung,
- für faire Bezahlung und echte Anerkennung,
- für klare Kommunikation und moderne Ausstattung.
Und vor allem:
für ein Sprachrohr, das die Mitarbeitenden versteht und ihre Interessen konsequent vertritt.
Ich spreche Dinge an, höre zu und setze mich dafür ein, dass Lösungen dort ankommen, wo sie gebraucht werden – im Arbeitsalltag.
Ich stehe für Klarheit statt Floskeln.
Für Lösungen statt Ausreden.
Und für echtes Zuhören statt Abnicken.
Ich bringe Erfahrung, Haltung und den Willen mit, Dinge zu verbessern – nicht irgendwann, sondern jetzt.

Demitra Papadopoulou:
Mut, sich für andere stark zu machen.
Ich bin seit 2010 Teil des Unternehmens und arbeite heute als Referentin im Bereich BKKCM. In dieser Zeit habe ich viele Erfahrungen gesammelt und ein gutes Gespür für die Anliegen und Herausforderungen im Arbeitsalltag entwickelt.
Für mich steht der Mensch im Mittelpunkt. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe ist für mich selbstverständlich – und genau dafür möchte ich mich einsetzen. Ich kandidiere für den Betriebsrat, weil mir wichtig ist, dass jede Stimme gehört wird und niemand mit seinen Anliegen allein bleibt.
Was mich auszeichnet:
Ich habe den Mut, mich für andere stark zu machen – auch dann, wenn es unbequem wird.
Ich bin kein Mitläufer, sondern stehe für meine Überzeugungen ein. Kampfgeist, ein klarer Charakter und Verantwortungs-bewusstsein prägen mein Handeln.
Dabei verliere ich nie den respektvollen Umgang miteinander aus dem Blick.
Ich möchte eine Betriebsratsarbeit, die ehrlich, transparent und nah an den Kolleginnen und Kollegen ist. Dafür setze ich mich ein – mit Klarheit, Respekt und echtem Engagement.

Heidi Hagenreiner : Kolleginnen /Kollegen stehen im Mittelpunkt
Ich kandidiere für den Betriebsrat, weil mir eines besonders wichtig ist: die Menschen, mit denen ich arbeite.
Kolleginnen und Kollegen stehen für mich im Mittelpunkt.
Mein beruflicher Weg: Den könnte man fast augenzwinkernd als "Leidensweg" bezeichnen - tatsächlich war es aber eine spannende Reise durch verschiedene Stationen: gestartet 2001 bei der Mercur Assistance, weiter über Almeda und Inter Assistance bis hinzu Allysca Assistance. Viele Veränderungen, viele Erfahrungen und immer nah an den Themen und Herausforderungen des Arbeitsalltags.
Mit dem Kapitel Allysca endete im August 2024 ein Abschnitt und seit dem 01. September 2024 bin ich bei ERGO angekommen. Ein neuer Start, den ich aktiv mitgestalten möchte.
Ich bringe Erfahrung aus verschiedenen Unternehmen und Bereichen mit - und vor allem ein klares Verständnis dafür, was Veränderungen wirklich bedeuten.
Denn Veränderungen werden oft entschieden - aber ihre Auswirkungen tragen die Kolleginnen und Kollegen.
Genau deshalb will ich in den Betriebsrat: um hinzuhören, Themen klar anzusprechen und mich dafür einzusetzen, dass Lösungen nicht nur gut gemeint, sondern auch fair und praktikabel sind.
Für mich zählt, dass wir uns aufeinander verlassen können - ich stehe an Ihrer Seite und bringe Ihre Themen voran.

Ludwig Jacobi:
Stillstand ist keine Option
Meine Reise bei der ERGO begann am 1. September 2000 mit meiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann. In all den Jahren treibt mich der Anspruch an, mich persönlich weiterzuentwickeln und das Arbeitsumfeld aktiv mitzugestalten.
Ob im Außendienst in Wiesbaden oder im Kundenservice in Köln mit Projekt- und Qualifizierungsaufgaben – ich habe viele Perspektiven im Unternehmen kennengelernt.
Heute bin ich im Kunden Kompetenzcenter Komposit in München tätig und bringe dort meine breite Praxiserfahrung sowie meinen Blick für kundenorientierte Lösungen ein.
Stillstand ist für mich keine Option: neben meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mich kontinuierlich weitergebildet, unter anderem zum Betriebswirt für Gesundheitsmanagement (VWA). Themen wie Gesundheit, nachhaltige Arbeitsbedingungen und ein gutes Miteinander im Betrieb liegen mir besonders am Herzen.
Ich möchte nicht nur mitreden, sondern mitgestalten.
Klar, ehrlich und auf Augenhöhe.
Für Euch - Für uns. Für einen starken Betriebsrat.

Nilson Koepp Kilandage:
Neu ist kein Risiko - Stillstand schon.
Ich bin neu. Und genau das ist mein Vorteil.
"Das war schon immer so" ist für mich keine Antwort - sondern der Anfang einer Frage: Warum eigentlich?
Im September 2023 habe ich meine Ausbildung begonnen und bin seit Februar diesen Jahres ausgelernt. Ich kenne somit sowohl die Perspektive als Azubi als auch den Einstieg in den Arbeitsalltag.
Meine Motivation ist meine persönliche Weiterentwicklung und der Wunsch, etwas Positives zu bewirken sowie Veränderungen anzustoßen und zu unterstützen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam eine starke Stimme haben und so wirklich etwas Gutes bewirken.
Die Versicherungswelt wird immer komplexer, schneller und manchmal auch ganz schön anstrengend. Da braucht es nicht nur Erfahrung, sondern auch neue Blickwinkel.
Ich möchte Dinge hinterfragen, Ideen einbringen und dazu beitragen, dass wir als Team gut durch den Arbeitsalltag kommen.
Keine Sorge - ich will hier nicht alles auf den Kopf stellen. Aber da, wo es besser geht, sollten wir es auch besser machen.
Und ja: Vielleicht sehe ich manche Dinge anders. Genau das ist der Punkt.
Wenn Ihr jemanden wollt, der frischen Wind reinbringt, ohne den Blick fürs Wesentliche zu verlieren - dann bin ich genau der Richtige.
Wir verstehen die Belegschaft, denn wir sind aus der Belegschaft und auch für die Belegschaft!
Liste 1 - Neue Wege - Gemeinsam Mit Uns